Große Württemberg Lounge

Events an diesem location

Heute
  • Verabschiedung & Ziehung des Goldenen Tickets

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    Nach einem Tag voller Impulse, Diskussionen und Perspektivwechsel endet das Media Tasting 2026 mit einem gemeinsamen Blick nach vorn: Was nehmen wir mit aus den Gesprächen über Medienverantwortung, digitale Kommunikation und gesellschaftlichen Wandel? Dr. Wolfgang Kreißig, Wiebke Wiesner und Frank Apfel fassen die Highlights zusammen und geben einen Ausblick auf das, was kommt – für Medienmacher:innen, Gestalter:innen und die Branche insgesamt.

    Und natürlich darf auch in diesem Jahr ein wenig Spannung nicht fehlen: Bei der Ziehung des „Goldenen Tickets“ wartet eine besondere Überraschung auf einen glücklichen Gast. Bleiben Sie bis zum Schluss – es lohnt sich!

  • Zukunft gestalten: Wie sichern wir Medienvielfalt, Film- und Kreativwirtschaft, Innovation und demokratische Öffentlichkeit im Plattform- und KI-Zeitalter?

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    Zum Abschluss des Media Tasting 2026 richtet der letzte Programmblock den Blick bewusst auf Baden-Württemberg: auf einen Medienstandort, der öffentlich-rechtliche Stärke, Medienvielfalt im Regionalen und Lokalen, Regulierung, Förderung-, Film- & Kreativwirtschaft und politische Verantwortung miteinander verbindet. Nach einem Tag über Plattformen, Audio, Streaming, Sport, KI, Innovation und neue Medienlogiken fragt das Panel, was daraus konkret für den Standort folgt. Mit Dr. Wolfgang Kreißig (LFK Baden-Württemberg), Prof. Dr. Kai Gniffke (SWR), Dr. Rainer Esser (Holtzbrink & DIE ZEIT) und Rudi Hoogvliet (Staatssekretär für Medienpolitik und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund) diskutieren wir, wie Baden-Württemberg seine Medienkraft weiterentwickeln kann – zwischen technologischer Transformation, publizistischer Verantwortung und wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit. Der Abschluss bündelt die zentralen Fragen des Tages und übersetzt sie in eine Standortperspektive: Welche Rahmenbedingungen braucht eine starke, unabhängige und zukunftsfähige Medienlandschaft? Und welche Rolle kann Baden-Württemberg dabei bundesweit einnehmen? Und: Wie sichern wir Medienvielfalt, Film- und Kreativwirtschaft, Innovation und demokratische Öffentlichkeit im Plattform- und KI-Zeitalter?

  • Medienpolitik für Baden-Württemberg

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    Welche medienpolitischen Weichen stellt Baden-Württemberg für die kommenden Jahre? Staatssekretär Rudi Hoogvliet eröffnet den dritten Programmblock mit einem Impuls zu den Vorhaben der neuen Landesregierung. Ausgehend vom Koalitionsvertrag geht es um die Frage, wie Medienvielfalt, regionale und lokale Angebote, Innovation, Regulierung und Standortstärke künftig zusammengedacht werden sollen – und welche Rahmenbedingungen eine leistungsfähige Medienlandschaft im Land braucht.

  • Das verborgene Kapital: Hidden Champions, Medienkraft und der Weg in eine resiliente Zukunft

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    Baden-Württemberg wird oft über Industrie, Mittelstand und Technologie erzählt – doch auch seine Medienkraft liegt häufig dort, wo sie nicht sofort sichtbar ist: in regionalen Netzwerken, spezialisierten Akteuren, Hochschulen, Kreativwirtschaft und publizistischer Vielfalt. Prof. Christof Seeger, Studiendekan Crossmedia Publishing & Management an der Hochschule der Medien Stuttgart, zeigt, warum diese Hidden Champions für eine resiliente Medienzukunft entscheidend sind – und wie der Standort seine verborgenen Stärken besser erkennen, verbinden und strategisch nutzen kann.

  • Gemeinsam stark – das Medienökosystem Baden-Württembergs gestalten!

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    Wie stark Baden-Württemberg als Medien- und Filmstandort ist, zeigt sich gerade im Zusammenspiel seiner Akteurinnen und Akteure. Wiebke Wiesner ordnet ein, welche Stärken den Film-, Kultur- und Kreativstandort prägen von Medienvielfalt und kreativer Produktion bis zu Innovation, KI und neuen audiovisuellen Formaten. Ein Auftakt über Potenziale, Umbrüche und die Frage, wie Baden-Württemberg seine Medienkraft im Miteinander weiterentwickeln kann.

  • Resilienz als Chance – wie Medien in stürmischen Zeiten handlungsfähig bleiben

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    Medien sind kritische Infrastruktur. Cyberangriffe, Desinformation und digitale Abhängigkeiten stellen Medienhäuser vor neue Herausforderungen. Am Beispiel des SWR zeigt Sascha Schwoll, warum Resilienz weit mehr ist als IT-Sicherheit – und weshalb Vertrauen, Organisation und strategische Handlungsfähigkeit entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Medienbranche sind.

  • Resilienz als Strategie: Deutschlands Antwort auf hybride Bedrohungen

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    Cyberangriffe, Desinformation, Sabotage und gezielte Einflussnahme zeigen, wie verletzlich moderne Gesellschaften und ihre Informationsräume geworden sind. Oberst Joachim Fallert ordnet ein, warum Resilienz heute als strategische Gemeinschaftsaufgabe verstanden werden muss – und welche Rolle belastbare Strukturen, verlässliche Kommunikation und die Zusammenarbeit von Staat, Bundeswehr, Medien und Gesellschaft für die Handlungsfähigkeit Deutschlands spielen.

  • Vom KI-Experiment zur täglichen Routine

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    Nach den Perspektiven auf KI im Journalismus, strategische Zukunftsfragen und rechtliche Rahmenbedingungen zeigt Bendix Eisermann, wie KI im konkreten Medienbetrieb ankommt. Am Beispiel eines Sport-TV-Senders gibt er Einblicke, wie aus ersten Tests belastbare Routinen werden: in Prozessen, Teams, Workflows und konkreten Anwendungen. Der Vortrag macht sichtbar, was Innovation bedeutet, wenn sie nicht nur diskutiert, sondern im laufenden Betrieb umgesetzt werden muss – und schlägt damit die Brücke vom KI-Hype zur praktischen Medienrealität.

  • KI in Medien: Was erlaubt ist, was riskant wird – und was jetzt geregelt werden muss

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    Zwischen neuen Möglichkeiten und neuen Unsicherheiten braucht die Medienbranche rechtliche Orientierung. Frank Fischer ordnet ein, welche Fragen KI für Medienunternehmen besonders relevant macht – von Urheberrecht und Trainingsdaten über Kennzeichnung und Haftung bis zu Transparenz und Verantwortung. Der Vortrag zeigt, warum rechtliche Klarheit kein Innovationshemmnis ist, sondern eine Voraussetzung dafür, dass KI im Journalismus, in der Produktion und in Medienprozessen verantwortungsvoll eingesetzt werden kann.

  • Beyond the Hype: Vier Jahre KI und die Zukunft der Medien

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    Seit dem Durchbruch generativer KI ist kaum ein Thema mit so vielen Erwartungen, Versprechen und Prognosen verbunden. Doch was hat sich in Medien, Kommunikation und Unternehmen bereits wirklich verändert – und wo stehen wir noch am Anfang? Sopra Steria eröffnet den zweiten Programmblock mit einem nüchternen Blick auf vier Jahre KI-Debatte: Welche Anwendungen sind heute tragfähig, welche Entwicklungen zeichnen sich ab und welche Fragen bleiben offen? Der Vortrag setzt den Rahmen für den KI- und Innovationsblock – zwischen Automatisierung, Agentic AI, neuen Arbeitsprozessen und der Frage, wie Medien Zukunft gestalten können, ohne dem nächsten Hype blind zu folgen.

  • Innovate or die – wie Traditionsmedien in KI-Zeiten relevant bleiben

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    KI verändert Medien nicht irgendwann, sondern jetzt: in Redaktionen, Geschäftsmodellen, Nutzererwartungen und der Art, wie Öffentlichkeit entsteht. Dr. Rainer Esser eröffnet den zweiten Programmblock mit der Frage, wie Traditionsmedien auf diesen Wandel reagieren können, ohne ihre publizistische Identität zu verlieren. Aus seiner langjährigen Perspektive als Medienmanager, ehemaliger CEO der ZEIT Verlagsgruppe, Executive Advisor bei Holtzbrinck, Aufsichtsratsmitglied der ZEIT und Geschäftsführer der DvH Medien GmbH blickt er auf die Verbindung von Innovationsdruck, Qualitätsanspruch und gesellschaftlicher Verantwortung. Der Vortrag setzt damit den Rahmen für den KI- und Innovationsblock: Wie bleiben etablierte Medien relevant, wenn Technologie Tempo macht – und warum Zukunftsfähigkeit mehr verlangt als neue Tools?

  • Von der Plattform zur Öffentlichkeit. Metaverse und Fediverse als neue Infrastrukturen der Medienarbeit

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    Was kommt nach der klassischen Social-Media-Logik? Im Gespräch mit Dr. Frank Dürr und Daniela Vey geht es um neue Formen digitaler Medien- und Kollaborationsarbeit: CYBERLÄND als Business-Plattform, situative und ortsgebundene Medieninhalte über Smart Glasses, KI-gestützte Kommunikation und föderierte Netzwerke. Das Panel zeigt, warum eine zukünftige Plattformsouveränität nicht nur eine technische Frage ist, sondern neue CX-Herausforderungen für Medien und Marken mit sich bringen.